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IG-Ausfahrten

Ausfahrt mit betreuten Klettergruppen in die Schweiz


Mit Sack und Pack im Tessin.

In den Osterferien war es wieder soweit — mit 2 Bussen, 10 Kindern und Jugendlichen, einem Hund und Unmengen Gepäck ging es los — in die Schweiz — genauer ins Maggia-Tal. Eigentlich wollten wir Klettern — viel Klettern — und noch mehr Klettern. Aber das Wetter hat unsere Pläne vereitelt und die grauen Zellen beschäftigt… was dann…


Slacklinen, Bouldern und Klettern im Tessin.

Raus kamen verschiedene, tagesfüllende Aktionen: einmal Seilbrücke über einen Bach, einmal einen Wasserfall erkunden — und die Klettermöglichkeiten dort. Bouldern stand auch hoch im Kurs — und wer auf dem Block saß, ist schon mal an den Spielkarten hängengeblieben… Abends waren wir froh um ein Steinhaus mit Kamin — und kuscheligen Betten — im Zelt wäre es doch noch recht frostig, oft auch nass geworden. So ging die Woche schnell rum — und wir hatten gerade noch Zeit dem Schweizer Osterhasen nachzustellen um ihm ein paar Schoki-Eier abzujagen und schon mussten wir wieder heim.

Ulli und Frank

Ferienfahrt auf die Zugspitze

Kooperationsaktion von Naturerlebnistouren e.V. und der IG Klettern e.V.


Zugspitze — Deutschlands höhster Berg.

Eigentlich wären wir 5 Jugendliche gewesen — dann waren wir zu Dritt. In aller Herrgotts Früh ging es los: vom Eibsee auf die Zugspitze. Ein schöner Weg — wenig Menschen, zumindest als wir unterwegs waren. Im Halbschlaf geht es die ersten steilen Höhenmeter rauf — bis zur deutsch/österreichischen Staatsgrenze.


„In aller Herrgotts Früh auf die Zugspitze.“

Die ist noch immer gut sichtbar — und beschildert. Weiter über Geröllfelder und die ersten Vorbooten zum Klettersteig hinauf zur Neustädter Hütte. Dort ist ein neuer Wirt — und leckeres Essen — und weiche Betten — und ein super Schneefeld… Am nächsten Morgen wieder früh los — waren wir doch ziemlich zügig auf dem Gipfel.


Zügig zum Gipfel.

Welch ein Panorama — wie im Zoo, nur auf der falschen Seite — hätte uns ruhig mal jemand ein Eis durch die Gitterstäbe reichen dürfen. Hat aber niemand — drum sind wir vor den Menschenmassen geflohen und über die Knorrhütte ins Reintal gewandert. Schafe haben sich auf die letzten Schneeflecken gelegt — ihnen war wohl warm. Auf der Reintalangerhütte gibt es noch immer Hausmusik — und von den letzten Kröten auch Schokolade. Ein schöner Fleck hier — nur auch viel zu viele Menschen.


Auf dem Gipfel.

Nachdem das Reintal bekanntlich am Skistadion endet, sind wir von dort mit dem Bus wieder zum Eibsee gefahren — und mussten vor der Heimfahrt noch im See baden — mit Blick hinauf ins Wetterstein. Eine schöne Tour.

Felix, Moritz und Konsti

07.05.2014 Infos: 089 20003070 oder hg@kletternmachtspass.de
© IG Klettern München & Südbayern e.V. Stand: 07.05.2014